
ohh mein Gott, wie lange musste ich darauf verzichten!? Abends saßen wir draußen auf den Bänken vor dem Wohnheim, hörten schöne Musik und freuten uns auf den Abend im RifRaf mit meiner Wenigkeit als DJ. (Das wird übrigens auch bald Blogmäßig aufgearbeitet) Ich hab den wunderschönen, blauen Deckel ganz langsam abgedreht, die Augen geschlossen, und mit dem ersten Schluck Görli, Xberg, Watergate, Balkon, Strasslan, Friedrichshain, Ubahnen und Busse an mir vorbeiziehen lassen. Endlich wieder Mate…Danke nochmal an Kristin und John. Das perfekte Mitbringsel und für mich Motivation eine “Mate-nach-Israel” Kampagne zu starten…
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